Abwrackprämie

Regeln für Abwrackprämie

Die Bafa, das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle hat die Regeln für die Abwrackprämie geändert. Bisher war es so, dass eine bestimmte Reihenfolge eingehalten werden mußte. Das ist nun nicht mehr wichtig. Es ist egal, in welcher Reihenfolge der Antrag gestellt, das Altauto abgemeldet und verschrottet wird.
Die Bafa hat hiermit auf eine Kritik des ADAC-Clubs reagiert, der bemängelte, dass alle Neuwagenkäufer, die ihr altes Auto erst abmelden und es dann verschrotten, ihre Prämie von 2.500 € verwirken.
Laut Bafa kann nun ein altes Fahrzeug erst verschrottet werden, bevor man den Bafa-Reservierungs-Bescheid erhalten hat.
Abmeldung, Verschrottung und Reservierung müssen zwischen dem 14. Januar und dem 31. Dezember 2009 erfolgen. Das alte Auto muß mindestens 9 Jahre alt sein und vor dem Verschrotten zwölf Monate auf den Antragsteller zugelassen gewesen sein.
 
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Sind die neuen Energiesparlampen schädlich?

Die gute alte Glühbirne mit ihrem warmen Licht gibt es ja nun leider kaum noch. Es sei denn, man hat sich einen Vorrat an Glühbirnen angelegt, dann kann man noch einige Zeit das gemütliche Licht genießen.
Gesundheitsexperten sagen, dass die neuen Energiesparlampen eventuell gesundheitliche Schäden hervorrufen können. Der Heidelberger Arzt Alexander Wunsch (www.lichtbiologie.de) befasst sich seit langem mit lichtbiologischen Fragen. Er sagt, dass die neuen von der EU vorgeschriebenen Leuchtkörper, Licht in einem Strahlungsbereich aussenden, der zu schweren Augenschäden (Makula Degeneration), Krebs, Bluthochdruck und Diabetes führen könnten. Die Energiesparlampen liegen im Frequenzbereich unter 630 Nanometern. Diesem Licht mit seinem übermäßigen Blauanteil fehlt der Dunkelrote Lichtbereich sowie auch der Nah-Infrarot Bereich.
Energiesparlampen entladen Quecksilberdampf, dieser könnte die Entstehung der Krankheiten fördern.
Die EU-Europäische Union-schreibt die Energiesparlampen ab dem 01. September 2009 vor. Konkrete Untersuchungen zu möglichen Strahlenbeeinträchtigungen sind noch nicht vorgenommen worden. Auch Gesundheitsexperte Karl Lauterbach fordert zu den gesundheitlichen Auswirkungen der Energiesparlampen klinische Studien.
Energiesparlampen entsenden ein sehr künstliches Licht, dieses kann zum Beispiel den Hormonhaushalt durcheinander bringen.


Die EU regelt, neben bereits vielen anderen Dingen, ab dem 01. September 2009 die Lichtverhältnisse in unserer Privatsphäre. Eine Alternative zu einem rigorosen Verbot wäre eine Emissionsbesteuerung für die guten alten Glühlampen
mit ihrem warmen harmonischen Licht gewesen. Dann hätte jeder selbst entscheiden können, welches Licht ihm leuchtet und gut tut.
So wird man immer mehr bevormundet und gegängelt.

Was ist mit Museen, die ein weites Lichtspektrum brauchen, um die Farbenvielfalt der Bilder zu zeigen?
Was ist mit Bekleidungsgeschäften, besonders den Kaufhäusern, denen keine natürlichen Lichtquellen zur Verfügung stehen? Ist der gekaufte Pullover dann bei Tageslicht eher rot statt lila?
Was ist mit den schönen alten Lampen wie Kristallleuchter, die außer Licht noch eine Gemütlichkeit und Geborgenheit ausstrahlen?
Passen dort in die Fassungen die Formen der neuen Energiesparlampen rein? Wahrscheinlich eher nicht!
Da die neuen Energiesparlampen teurer sind, als die herkömmliche Glühbirne, ist es in Zukunft noch mehr als sonst eine wirtschaftliche Frage bei der Überlegung nach einer neuer Lichtquelle wie z.B. einem Kristalllüster mit den vielen Einfassungen.
Außerdem bietet das kalte Licht der Energiesparlampe niemals die Gemütlichkeit und die räumliche Wärme, die eine herkömmliche Glühbirne verbreitet.
Da gibt es noch einiges zu tun, für die Entwicklung adäquater Lichtquellen, bzw. der Entwicklung einer hochwertigen oder annährend gleichwertigen Lichtaussendung einer Energiesparlampe wie die der Glühbirne.
Eine Alternative wären Leuchtdioden.

So hat uns die alte Glühbirne über 100 Jahre treue Dienste geleistet. Ein Stück Kulturgut weniger.
Ob man das über die Energiesparlampe in 100 Jahren auch sagen kann? Da die Energiesparlampen das hochgiftige Quecksilber enthalten, wird jetzt bereits über ein eventuelles Verbot der Energiesparlampen diskutiert.

Einige Vorteile soll sie ja haben, die uns aufgedrängte Energiesparlampe. Sie soll umweltfreundlicher sein und stromsparender sein. Die Lampe ist zwar in der Anschaffung etwas teurer, aber braucht erheblich weniger Energie und Strom.

“Die Lampe ist der Geist, der über jeder Stube wacht. Ein Haus ohne Lampe ist so wenig vorstellbar wie eine Lampe ohne Haus.” (Gaston Bachelard)
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www.gratisproben.net/gluehbirne-energiesparlampe-eu-vorschrift.html

Zumindest die Salatgurke darf laut EU jetzt wieder ein natürliches Maß haben und auch krumm gewachsen, auf dem Markt angeboten werden.-
Wer selbst Gurken anbaut, weiß, dass es fast keine natürlich wachsenden geraden Gurken gibt.

Die Wege der EU sind unergründlich, bzw. theoretisch bürokratisch..)))

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Kostenlos Strom für Elektroautos

Der ADAC stellt kostenlosen Strom für Elektroautos zur Verfügung
Wer ein Elektroauto hat, kann bis Ende 2011 kostenlos Strom tanken.
Der ADAC stellt in Zusammenarbeit mit der RWE für ca. 50 Ladestationen (ADAC-e-mobil-Ladestationen) Strom für Elektrofahrzeuge ab Januar zur Verfügung.
Die RWE will bis Anfang 2011 im gesamten Bundesgebiet ca. 1.000 Ladepunkte zur Verfügung stellen.
“Wir sind überzeugt, dass Elektromobilität auf allen Ebenen unterstützt werden sollte. Durch unser Projekt mit den e-mobil-Ladestationen liefern wir einen ersten wichtigen Beitrag zur Durchsetzung dieser neuen Technologie”, so ADAC-Präsident Peter Meyer.
Die Ladestationen sollen in der Nähe von der ADAC-Geschäftsstellen installiert werden, so der ADAC am Freitag, 18.12.2009. An den “Tanksäulen” können Besitzer von Elektroautos bis Ende 2011 den Strom kostenlos für das Auto beziehen. Um den kostenlosen Strom beziehen zu können, muß man kein ADAC-Mitglied sein.
Die Autobatterie aufzuladen, ist ganz einfach. Man sagt einem ADAC-Mitarbeiter am Standort Bescheid und dieser schaltet die “Tanksäule” dann frei. Das Aufladen dauert je nach technischen Voraussetzungen des Autos ca. 1 Stunde.
In Mülheim an der Ruhr gibt es die erste Elektrotankstelle. Diese wurde am 3. Juli 2009 von ADAC-Präsident Peter Meyer eröffnet. Seit dem 15. Juli 2009 gibt es weitere Station beim ADAC Berlin-Brandenburg.