Fisch richtig grillen

Fisch richtig grillen

Grillen gehört zu den liebsten Freizeitbeschäftigungen der deutschen Bevölkerung. Lange Jahre gehörte eine ordentliches Stück Grill-Fleisch zu einem gelungenen Grillabend. Mittlerweile hat der Fisch aufgeholt. Ein Stück Grillfisch ist gesund und vielseitig zu grillen.
Zum Grillen eignen sich alle Fischarten, wie z.B. Forellen, Lachs, Thunfisch, Rotbarsch, Heringe, Sardinen, Makrelen, Sprotten, Rotbarben, und weitere Fischsorten. Fische, die über festes Fleisch verfügen und fettreich sind, sind lassen sich ausgesprochen gut grillen.

Den Fisch, den Sie beim herkömmlichen Fischhändler kaufen, ist in der Regel bereits ausgenommen und von den Schuppen befreit. Wenn Sie selbst angeln, bzw. einen ganzen Fisch kaufen, der noch nicht diese Vorbereitungen erfahren hat, müssen Sie den Fisch selbst ausnehmen und entschuppen.
Anschließend muß der Fisch gewaschen und trocken getupft werden.
Für kleinere Fische eigenen sich gut Fisch-Grillkörbe. Der Vorteil dieser Grillkörbe ist, dass der Fisch darin gut gewendet werden kann, ohne zu zerfallen.


Außerdem muß der Fisch und das Grillbehältnis wie Grillschale, Alufolie, Grillrost oder Grillkorb eingeölt werden, damit der Fisch nicht kleben bleibt.
Fisch können gut vor dem Grillen mariniert werden. Ganze Fische seitlich einschneiden, damit die Marinade sich gut verteilt. Auch hier gilt: Bevor der Fisch auf den Grill kommt, gut die Marinade abtupfen.
Fisch hat kürzere Garzeiten als Fleisch und darauf achten, dass der Grillrost höher gehangen wird, als beim Fleisch grillen.
Um festzustellen, ob der Fisch ganz fertig gegart ist, mit einem Messer vorsichtig hineinstechen. Ist das Fischfleisch weiß und nicht mehr rosafarben, ist der Fisch gar gegrillt. Als Faustregel für eine Grill-Zeitdauer für Fisch gilt: Ein Stück Fisch mit ca. 1 cm Dicke braucht ca. 7 Minuten Garzeit, ein ca. 2 cm dickes Fischstück benötigt ca. 9 Minuten, 4 cm dicke Fische brauchen ca. 13 Minuten, bei ca. 6 cm dicken Fischen beläuft sich die Garzeit auf ca. 18 Minuten. Ganze Fische sollten in 20 Minuten essbar sein.

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Was ist ein Barbecue Smoker?

Der Barbecue Smoker ist ein Grillgerät aus den USA. Der Grill verfügt über zwei einzelne Kammern. In der einen kann das Fleisch braten, die andere Kammer ist für das Grillfeuer. Das Besondere an dem Barbecue Smoker ist, dass die Speisen nicht über dem Grillfeuer gar werden, sondern durch den Rauch sozusagen geräuchert werden. So wird verhindert, dass Fett oder der Saft vom Fleisch in die Grillglut tropft und sich Schadstoffe entwickeln.
Es gibt auch Barbecue Smoker, die über eine spezielle Räucherkammer verfügen. Durch das Räuchern bekommt das Grillgut den unverkennbaren Barbecue Geschmack.
Geheizt wird mit verschiedenen Hölzern. Möchte man mild schmeckende Speisen, sind Fruchthölzer zu empfehlen. Ein herzhaftes Essen bekommt man mit der Verwendung von Walnusshölzer. Eichenhölzer sorgen für eine höhere Temperatur. Wenn man viel Rauch haben möchte, müssen die Lüftungsklappen und die Feuerbox geschlossen werden.
Für Fisch kann man gut das “Warmräuchern” bei 60-90 Grad nehmen. Je niedriger die Temperaturen sind, desto länger kann geräuchert werden.
Bei mehrstündigem Grillen zum Beispiel von großen Fleischstücken sollte man zwischendrin Holzkohle nehmen, und zum Anfang und zum Ende Hölzer verwenden. So ist der Räuchergeschmack nicht so intensiv. Wer gar keine Räucherspeisen möchte, entscheidet sich für gute Holzkohle.



Beim Barbecue Grill braucht das Grillgut nicht gewendet werden. Temperaturen um 100-120 Grad lassen das Fleisch rundherum schön garen werden.
Penible Sauberkeit und gute Ware sollten immer selbstverstädlich sein, aber beim Barbecue-Grillen muß man ganz besonders auf diese Punkte achten.
Da ein Barbecue Smoker eine starke Rauchentwicklung zeigt, ist eine Verwendung des Gerätes nur im Freien erlaubt.
Der Barbecue Smoker kann durch seine hohe Temperaturen auch als Backofen eingesetzt werden, z.B. für Pizza.
Die Speisen schmecken gut und sind ganz einfach zubereitet.

Urteil zu Sonderumlage bei Eigentumsgemeinschaften

Laut einem Urteil des Oberlandesgerichts Hamm mit dem Aktenzeichen 15 Wx 43/08 darf ein Verwalter einer Wohnungseigentümergemeinschaft Eigentümern, die im Rückstand mit der Zahlung für die Sonderumlage sind, die Kosten gegebenenfalls einklagen. Dazu muß die Sonderumlage von der Eigentümerversammlung vorher beschlossen worden sein.
Weiterhin sollte der Verwaltervertrag eine Klausel enthalten, die den Verwalter für Fälle ermächtigt, gegen einzelne Wohnungseigentümer gerichtlich vorzugehen.
Nach Auffassung des Gerichtes gehören Sonderumlagen als Ergänzung und Vorauszahlung zum Jahreswirtschaftsplan.

Ohren richtig reinigen

Unsere menschlichen Ohren sind gar nicht so einfach zu säubern. Man muß Vorsicht walten lassen. Wer kennt nicht die Situation, weiterlesen:
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Was tun gegen Altersflecken

Was tun gegen Altersflecken

Altersflecken können sich im Laufe der Jahre auf der Haut, im Gesicht, auf der Hand, auf dem Rücken und der Brust bilden. So um das 50. Lebensjahr herum entstehen bei manchen Menschen diese Pigmentflecken.
Der Fachbegriff für die bräunlichen Altersflecken lautet: Lentigines.
Die Pigmentstörungen treten in unterschiedlichen Größen und Farbintensivitäten auf. Die Größen der Altersflecken reichen von kleinen leicht bräunlichen Punkten bis hin zu großen dunklen Hautveränderungen. Die Hautflecken sind nur in den oberen Hautschichten (Epidermis) vorhanden.
Die Pigmentstörungen sind zwar nicht gesundheitsgefährdend, trotzdem sind die auffälligen Hautflecken in manchen Fällen sehr störend, z.B. im Gesicht.



Es gibt einige Möglichkeiten und Methoden, die unschönen Hautflecken zu entfernen. Man kann zum Beispiel spezielle Hautcremes verwenden. Diese Cremes besitzen in der Regel eine bleichende Wirkung
auf pflanzlicher oder chemischer Basis. Diese Behandlung der Pigmentflecken erfordert allerdings viel Geduld, denn bis die bleichende Wirkung eintritt, können einige Monate vergehen. In dieser Zeit muss die Haut regelmäßig eingecremt werden.
Weiterhin kann man die Altersflecken mit einem Peeling behandeln lassen. Die Zusammensetzung des Peelings enthält oft Fruchtsäuren oder Salicylsäure.
Wegen eventuell auftretender Nebenwirkungen auf jeden Fall vor einem Peeling den Hautarzt fragen.
Viele Hautärzte und Dermatologen empfehlen mittlerweile die Lasermethode zur Entfernung der Hautflecken. Die Lasermethode ist schonend, in der Regel ohne Nebenwirkung und effektiv.
Bei der Behandlung mit Laser wird eine Hautschicht nach der anderen abgetragen, bis keine Hautverfärbungen mehr zu sehen sind. Je nach Tiefe der Abtragung der Hautschichten sind Wunden zu sehen. Diese oberflächlichen Wunden bilden sich in der Regel in 1-2 Wochen zurück.
Auch hier gilt:
Immer den Ratschlag des Hautarztes oder Dermatologen einholen. Wenn es um die Entfernung von Hautverfärbungen im Gesicht geht, lassen Sie sich Fotos von vorher und nachher zeigen. Und fragen Sie danach, wie die Wunden nach dem Lasern aussehen, ob die Wunden komplett verheilen und wie lange die Heilung der Gesichtswunden in Anspruch nimmt.

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Lohnsteuerklassen für Elterngeld wechseln

Darf man Steuerklassen für das Elterngeld wechseln?
Zukünftige Eltern dürfen ihre Steuerklassen vor der Geburt eines Kindes wechseln, um nach der Geburt des Kindes ein höheres Elterngeld zu bekommen. Dies ist laut einem Urteil (AZ: B10 EG3/8R) des Bundessozialgerichtes (BSG) in Kassel legal und rechtens.
Dem Gesetz sei nicht zu entnehmen, dass ein Wechsel der Lohnsteuerklassen vor der Geburt missbräuchlich sei.
Einige Länder, so u.a. auch das Land Bayern waren der Meinung, dass ein solcher beabsichtigter Steuerklassenwechsel vor der Geburt eines Kindes “rechtsethisch verwerflich” und missbräuchlich sei.
Aus diesem Grund ist von den Ländern der Wechsel der Steuerklassen bei der Berechnung des Elterngeldes nicht berücksichtigt worden.


Wenn nur ein Elternteil Elterngeld beanspruchen möchte, lohnt es sich unter Umständen, vor der Beantragung, bzw. vor der Geburt des Kindes die Lohnsteuerklassen zu tauschen. Evtl.-dann durch den Steuerklassentausch- höhere Lohnsteuerabzüge des Partners bekommt das Ehepaar mit der Abgabe der Jahres-Lohnsteuererklärung zurück.
Die Höhe des Elterngeld beträgt 67 Prozent des durchschnittlichen Nettoeinkommens (höchstens jedoch 1206 €), berechnet auf der Grundlage des Einkommens der letzten 12 Monate vor der Geburt.

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