Tee richtig aufgebrüht

Tee richtig aufgebrüht

Eine schöne Tasse Tee ist zu jeder Jahreszeit eine gemütliche Angelegenheit.
Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Teesorten. Welchen Tee man bevorzugt, ist Geschmackssache. Sei es nun grüner Tee, schwarzer Tee, Früchtetee, Gesundheitstees, die Auswahl ist riesengroß.
Tee hat eine anregende und gleichzeitig auch beruhigende Wirkung. Frisches Wasser, die optimale Dauer der Ziehzeit, die Qualität des Tees, bzw. der Teeblätter sind die Grundlage für einen reinen Teegenuss.

Ob man lose Teeblätter oder Teeblätter nimmt, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen.
Loser Tee schmeckt meistens intensiver als Beuteltee. Um losen Tee aufzuschütten, braucht man bestimmte Utensilien, wie z.B. ein Tee Ei, Tee Sieb, Tee Filter oder einen Tee Einsatz, in welchen die Teeblätter gegeben werden.

Bei grünem Tee sollte das gekochte Wasser auf 80 Grad abgekühlt werden. Für alle anderen Teesorten gießt man das kochende Wasser auf die Teebeutel oder in der Kanne, in der sich der Tee Einsatz mit dem losen Blättertee befindet.
Je Tasse nimmt man ca. einen Teelöffel Tee, ein Teebeutel reicht für 1-2 Tassen Tee. Als Daumenregel gelten ca. 3 Teelöffel Tee pro 1 Liter Wasser.
Grüner Tee sollte ca. 3 Minuten ziehen, bei schwarzem Tee kommt es drauf an, ob er eine anregende oder eher beruhigende Wirkung haben soll. Läßt man schwarzen Tee 3 Minuten ziehen, wirkt er gut anregend, bei einer längeren Ziehzeit lösen sich die beruhigenden Gerbstoffe. Diese Gerbstoffe lassen den Tee etwas bitter wirken. Süßen je nach Vorliebe mit 1-2 Stück Würfelzucker oder ganz edel mit Kandiszucker. Ob man Sahne, Milch oder Zitrone zum Tee nimmt, bleibt auch ganz dem persönlichen Geschmack überlassen.

Kräutertee und Früchtetee läßt man ca. 10 Minuten ziehen. Bei zu langer Ziehzeit nimmt Kräutertee einen bitteren Geschmack an. Kräutertee und Früchtetee enthält in der Regel kein Koffein und ist von daher auch ideal für Babys und Kinder geeignet.
Tee schmeckt ebenso kalt gut und ist im Sommer ein guter Durstlöscher.

Tee sollte kühl, trocken und dunkel aufbewahrt werden. Losen Tee gibt man in Blechdosen oder dunkle Gläser. So ist der Tee vor Lichteinfluss geschützt.
Idealerweise nimmt man weiches Wasser zur Teezubereitung. Der Tee wird mit sprudeldem Wasser aufgebrüht. So ist man sicher, dass Keime und Bakterien abgetötet werden.
Die heilende Wirkung von zum Beispiel Pfefferminztee, Kamillentee, Fencheltee, Brennesseltee oder Melissentee ist wohl jedem bekannt.
Tee zum Abendbrot im Winter gibt ein bestimmtes Gefühl von Zuhause und Gemütlichkeit. Schon der Duft des Tees ist ein Genuss für sich.

Ein japanisches Sprichwort sagt:
„Ein Bad erfrischt den Körper, eine Tasse Tee den Geist“.

Hier noch einige Ausführungen zur Qualität des Schwarztees:
Dust- Teestaub -findet Verwendung in der Fertigtee und Instant Tee Produktion
Fannigs- kleinste Blatt-Teile, Verwendung für Teebeutel
Broken- größere Blattteile, Verwendung für Broken Orange Pekoe oder Tippy Golden Broken Orange
Blatttees- ganze Blätter, Verwendung für Flowery Orange Pekoe
First Flush-heller klarer goldener Darjeeling- feiner frischer Duft- prickelnder Geschmack
Second Flush- goldener Darjeeling-ausgereiftes Aroma-sanfter Geschmack
Regentee-auch bread-and-butter-tea- genannt-einfacher Geschmack
Autumnal-vollmundiger aromatischer Duft, rotgoldener Darjeeling
Die Name-Orange- im Schwarztee bedeutet „Königlich“ und leitet sich vom niederländischen Königshaus ab.

Im übrigen:
Tein in Tee und Koffein in Kaffee- beide Begriffe haben denselben Inhaltsstoff. Koffein ist ein Alkaloid und hat eine anregende Wirkung. Koffein ist in Kaffee, Tee, Mate und einwenig in Kakao enthalten.
Wer keinen anregenden Tee möchte, sollte auf die Zutatenliste der jeweiligen Teepackungen schauen.
Dort sind die Mengenbeigaben aufgelistet.

Für alle Teeliebhaber:
Eine gute Idee ist es, Tee nach dem eigenen Geschmack selbst zu mischen. Es gibt in den Teegeschäften vor Ort zahlreiche Zutaten und Aromen, aus denen man seine persönliche Teemischung zusammenstellen kann.

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Was tun gegen unreine Haut

Unreine Haut richtig reinigen

Was tun bei unreiner Haut?
Wer über unreine Haut verfügt, fühlt sich oft unbehaglich und würde am
liebsten gar nicht aus dem Haus gehen. Besonders für junge Leute in der Pubertät kann unreine Haut-und das ausgerechnet vor der nächsten Party-zum großen Problem werden. Es gibt einige gute Produkte, die bei regelmäßiger Anwendung dafür sorgen, dass unreine Haut sichtlich klarer und reiner wird.

Auf was sollte man bei unreiner Haut mit Mitessern, Pickeln und verstopften Poren achten:

Unreine Haut muß regelmäßig gereinigt werden. Durch das tägliche Reinigen der Haut werden Talgüberschuss und Bakterien reduziert. Mit einem Reinigungs-Gesichtswasser oder Reinigungsgel die Gesichtshaut morgens und abends reinigen.
Zusätzlich kann man, muß man aber nicht, ein Waschpeeling dazu nehmen. Das Waschpeeling sollte bei Bedarf 1 bis 2 mal die Woche angewendet werden.
Erfrischend und wohltuend ist ein Gesichtstonic. Das Tonic kann verstopfte Poren öffnen und die Haut klären. Das Tonic für das Gesicht wird mit einem Wattepad aufgetragen.
Ölfreie Cremes und Milchsäureprodukte für das Gesicht verhindern zusätzlich eine neue Pickelbildung. Ein Milchsäure Cremegel kann morgens und abends aufgetragen werden.
Das Cremegel sorgt für eine frische und klare Gesichtshaut.
Oberstes Gebot ist: die Pickel keinesfalls ausdrücken, auch wenn es noch so sehr in den Fingern juckt.


Durch das Ausdrücken der Pickel können Narben entstehen. Ausserdem besteht die Gefahr einer Entzündung, wenn der Pickel nicht vollständig ausgedrückt wird und Reste vom Talg im Pickel zurückbleiben.
Wer unter Akne oder starker Pickelbildung leidet, sollte den Gang zur Kosmetikerin nicht scheuen.
Die Kosmetikerin kann die Produkte und Cremes genau auf den jeweiligen Hauttypen abstimmen und auch Tipps geben, wie man seine Gesichtshaut in Zukunft zielgerichtet behandelt.
Auch ein Abdeckstift gegen Pickel kann helfen, die Pickel zu überdecken und für eine schnellere Abheilung des Pickels sorgen.
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Frühjahrsputz

Frühjahrsputz – Schutz vor Unfällen

Der Frühjahrs- und Hausputz steht an. Das Frühjahr ist da, die Luft ist warm, die Sonne strahlt und neben den postiven Effekten bringt die neue Helligkeit auch den angesetzten Winterschmutz so richtig zur Geltung. Also, nichts wie ran ans Großreinemachen und Fenster putzen.

Doch der Frühjahrsputz birgt auch so manche Unfallgefahr. Die meisten Unfälle passieren ohnehin im Haushalt. Die Hausfrau lebt gefährlich! Stürze gehören zu den häufigsten Unfällen im Haushalt.



Speziell beim Fenster putzen passieren Stürze von der Fensterbank, vom Stuhl, von der Treppe und Stolpern über herumliegende Putz Utensilien. Auch das Ausrutschen auf nassem glatten Boden hat schon manchen Beinbruch gefordert.
Damit Sie gesund und heil durch den Frühjahrsputz kommen, achten Sie auf folgende Vorsichtsmaßnahmen beim Hausputz:
Nicht auf Tische oder Fensterbänke steigen. Nutzen Sie zum Beispiel Haushaltsleitern mit dem Prüfsiegel GS (geprüfte Sicherheit).
Aluminium Sicherheits-Haushaltsleiter mit Haken, dieser dient zum Anhängen eines Putzeimers. Große Sicherheitsplattform, Sicherheitsfüße und Kniefreiheit, bietet 30 % mehr Sicherheit. Wahlweise 4-oder 5 stufig, belastbar bis 150 kg.
Für Putzarbeiten über Kopf, die ohne Leiter erledigt werden können, eignen sich ausziehbare Teleskopstiele.
Verschüttete Flüssigkeiten sofort wegwischen, damit keine Rutschgefahr besteht. Putzgeräte wie Eimer, Besen, Putzmittel so hinstellen, dass man darüber fallen kann. Offene Flaschen mit Haushaltsreiniger direkt wieder schließen und außer Reichweite von Kindern stellen. Nicht mehrere Arbeiten gleichzeitig ausführen, da verliert man schnell den Überblick.
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können Sie Haushaltsproben, Dosierhilfen für Waschmittel und Waschmittelpröbchen gratis bestellen. Außerdem bekommen Sie Energiespartipps für Haushalt und Wohnung.

Heilkräuter

Heilkräuter gegen Frühjahrsmüdigkeit

Heilkräuter gegen Frühjahrsmüdigkeit.
Schon im Mittelalter war die positive Wirkung von Heilkräutern auf Leib und Seele bekannt.

Hier stellen wir einige Heilkräuter vor, die gesund sind, entschlacken und den Körper optimal auf das Frühjahr vorbereiten.
Besonders die Bitterstoffe in den Heilkräutern sind für die Gesundheit sehr wohltuend und regen die Verdauungssysteme an. Ein gute Verdauung ist schon mal die “halbe Miete” für ein ausgeglichenes Wohlbefinden.
Bitterstoffe regen die Leber-, Galle-, Magen- und Bauchspeicheldrüsen-tätigkeit an.
Der Löwenzahn ist ideal zum Entschlacken und Gifte und Stoffwechsel-Abfallprodukte aus dem Körper zu befördern. Ein wichtiger Vorgang für Rheumatiker.
Löwenzahn gibt es als Tee oder Saft (Reformhaus).
Wer einen Garten hat, kann auch Löwenzahn aus dem Garten pflücken und als Salatbeigabe oder in Kräuterquark dazugeben.
Bei Bauchkrämpfen und Verstopfung helfen Schafgarbe und Engelwurztee.. Schafgarbe regt den Speichelfluss und Verdauungsfluss an. Schafgarbe hilft ebenso gut bei sogenannten Frauenbeschwerden an den Tagen oder Regel. Schafgarbe hat einen wohltuenden Einfluss auf
Blähungen, Krämpfe und Kopfschmerzen.
Bei Leberbeschwerden ist die Artischocke ideal. Artischocken stärken den Stoffwechsel der Leber und steigern den Gallenfluss. So kann Fett besser verdaut und der Cholesterinspiegel gesenkt werden.
Artischocken gibt es als Dragees oder Saft.
Ähnlich wirkt die Mariendistel.
Bei Wechseljahrsbeschwerden helfen bittere Gemüse wie Rucola, Chicoree und Kräuter.



Auch die Energieverbrennung wird durch die Bitterstoffe angeregt, Heißhunger beim Diäten wird so vermieden.
Bitterelixiere, Kräutertees, Heilkräutertees, Kräuterdragees und Säfte gibt es in Reformhäuser, Drogeriemärkten und Apotheken.
Die Bitterpflanzen “Gelber Enzian”, Wermut, Kalmus, Pfeffer und Ingwer” helfen ebenso gut bei Übelkeit und Verdauungsbeschwerden.
Ingwer ist ein bekanntes Mittel gegen Reiseübelkeit und höchst effektiv. Es macht nicht müde und hilft richtig gut.
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